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Aufbau der Jurte: Die Eindeckung

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Die innere Baumwollhülle kommt zuerst auf das Gerüst. Danach wird die Filzabdeckung zuerst für die Wände und dann für das Dach angebracht. Historisch übernahm der damals völlig ungewaschene Filz die Abdichtung gegen Regenwasser, heute wird normalerweise ein imprägniertes Segeltuch darübergelegt. Bei unseren importierten Jurten ersetzen wir dieses zum Schutz gegen das europäische Regenwetter durch ein synthetisch beschichtetes Gewebe. Zur Ästhetik kommt am Ende noch ein Überzug aus weisser Baumwolle, welcher an den Rändern mit blauen Mustern verziert sein kann. Alle diese Schichten werden an strategischen Punkten am Gerüst festgebunden.

Über die Abdeckung werden wieder von der Türe aus zwei oder drei äussere Gurte im Kreis um die Wände herumg gespannt. Diese sollen das Eindringen von Wind unter die Textilien verhindern. Zusätzlich wird damit der Stabilisierungseffekt der zwei inneren Gurte verstärkt.

Zuletzt wird die quadratische Abdeckung über die Krone gespannt. Die Seile von drei Ecken aus werden an den Gurten befestigt. Wenn der Wind es erfordert, können sie auch noch beschwert werden. Das vierte Ende dient dazu, die Dachöffnung je nach Bedarf zu öffnen oder zu schliessen, indem die Schnur entweder vorne oder hinten befestigt wird.

Nach Befestigung der Vorhänge entlang der Innenwände, und der endgültiger Positionierung der Möbel, ist die Jurte bezugsfertig!

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